DER SPIEGEL 24/2017

"Adieu, Liebe"

Wieso zankt sich das eine Paar bis zur Zerrüttung, während das andere ein Leben in zärtlichem Gleichklang miteinander verbringt?

Im Rahmen dieser Spiegel-Titelgeschichte weist Prof. Dr. Franz J. Neyer, einer der Projektleiter unserer Studie, u.a. auf die Bedeutsamkeit ähnlicher Einstellungen und Werte für die Stabilität von Partnerschaften hin. Auch wird thematisiert, ob ein Neuanfang nach einer Trennung gelingen kann. Unsere Studie wird als "größte Langzeitstudie zu Paaren und Familie in Deutschland" vorgestellt.

Den vollständigen Artikel können Sie hier lesen.

 

 

Universität zu Köln, 30.08.2016

Videointerview mit Prof. Dr. Karsten Hank

Prof. Dr. Karsten Hank, einer der Projektleiter unserer Studie, berichtet in einem Videointerview an der Universität zu Köln u.a. von einer aktuellen Auswertung unserer Daten zur Beziehung zwischen homo- und heterosexuellen Erwachsenen und ihren Eltern. Auch der Umgang mit sehr persönlichen Fragen während des Interviews, z.B. zum Thema Sexualität, sowie die Rezeption von wissenschaftlichen Ergebnissen durch Medien und Politik sind Themen des Gesprächs. 

Das englischsprachige Interview ist hier nachzulesen und zu sehen.

Psychologie Heute 6/2016

"In Liebe verschränkt"

Welche Rolle spielen Persönlichkeitszüge in einer Partnerschaft?

Prof. Dr. Franz J. Neyer und Dr. Christine Finn beleuchten in einem ausführlichen Interview diese Frage und beziehen sich dabei auch auf Ergebnisse aus unserer Studie. [pdf]

 

 

Kölner Stadtanzeiger, 07./08.05.2016

"Immer da: Auf die Familie kann man sich am stärksten verlassen - das bestätigt jetzt auch eine Studie"

Der im Magazin des Kölner Stadtanzeigers erschienene Artikel beschäftigt sich mit den vielfältigen Facetten der Beziehung zwischen erwachsenen Kindern und ihren Eltern. Prof. Dr. Karsten Hank steuert dazu maßgeblich Ergebnisse auf Basis unserer Studie bei, die insbesondere auf die ausgeprägte Solidarität und Nähe zwischen den Generationen hinweisen. [pdf]

Zeit Magazin, 08.01.2016

"Ein Leben mit dir"

Prof. Sabine Walper, Prof. Josef Brüderl und Prof. Franz J. Neyer geben im Interview  Einblicke über das Geheimnis langandauernder Freundschaften und Beziehungen.

Den vollstänidgen Artikel können Sie hier nachlesen.

MDR - Lexi TV, 18.12.2015

"Beziehungen im Fokus der Wissenschaft"

Professor Dr. Franz J. Neyer spricht im Interview über Beziehungsmodelle und Beziehungsprobleme. Unrealistische Erwartungen können zum Beispiel zu Beziehungsproblemen führen. Gemeinsame Interessen und ein konstruktives Konfliktverhalten sind vorteilhaft für eine Beziehung.

Das vollständige Interview können Sie hier nachlesen.

Weser-Kurier, 17.10.2015

"Zwischen Sex und Liebe, prahlen und schämen"

Dieser Artikel erschien als Teil der Serie "Teenager und ihr Alltag" im Weser Kurier. Darin geht es hauptsächlich um erste sexuelle Erfahrungen und die Wichtikgeit von Treue in Beziehungen. Dabei nehmen sie Bezug auf aktuelle Ergebnisse aus unserer Befragung. [pdf]

Weser-Kurier, 26.09.2015

"Wenn die erste Liebe dazwischenfunkt"

Dieser Artikel erschien als Teil der Serie "Teenager und ihr Alltag" im Weser Kurier. Der folgende Artikel behandelt mit Unterstützung unserer Daten die Zufriedenheit mit dem Leben als Single, erste Liebeserfahrungen und Prioritäten, die Jugendliche im Leben haben. [pdf]

Badische Zeitung, 07.09.2015

"Wenn das Lachen der Enkel fehlt"

Der Artikel behandelt die Wichtigkeit von Elternschaft und Großelternschaft. Dabei bezieht sich die Autorin auf Angaben zur subjektiven Wichtigkeit von Großelternschaft aus unserer Befragung.

Den Artikel finden Sie hier.

Mannheimer Morgen, 16.05.2015

"Vom Vergehen der Lust"

Die pairfam-Mitarbeiterin Dr. Claudia Schmiedeberg und ihre Coautorin Dr. Jette Schröder untersuchten den Verlauf der Sexhäufigkeit in einer Partnerschaft und die Ursachen für das Vergehen der Lust im Laufe der Zeit.

Den vollständigen Artikel können Sie hier lesen.

LMU Tonspur Forschung, 12.03.2015

"Gibt es die ewige Liebe wie in Hollywood?"

Die pairfam-Mitarbeiterin Dr. Carolin Thönnissen redet im Audiocast über die ewige Liebe und die Wertschätzung durch den Partner als Mittel für eine gelungene Partnerschaft.

Die Tonspur können Sie hier anhören.

[W] wie Wissen, 08.11.2014

"Was hält Paare zusammen?"

Frau Prof. Dr. Sabine Walper redet in der Sendung [W] wie Wissen, welche in der ARD ausgestrahlt wurde, darüber was Paare zusammenhält und welche Faktoren Beziehungskiller sind.

Die Sendung ist online verfügbar.

Nano, 06.11.2014

"Im Osten gerne ohne Trauschein"

Herr Prof. Dr. Nauck und Frau Dr. Nadia Lois geben in der Sendung Nano Einblicke in unsere Studie, Unterschiede zwischen Ost- und Westdeutschland und deren Entstehungsgründe.

Die Sendung ist hier abrufbar.

Flensburger Tageblatt, 15.06.2014

"Liebe für immer: Das Happy End"

Die pairfam-Mitarbeiterinnen Prof. Dr. Sabine Walper, Franziska Schmahl und Dr. Eva-Verena Wendt weisen auf die Bedeutung von äußerem Stress als beziehungsgefährdenden Faktor hin. Demgegenüber hilft "dyadisches Coping", die Beziehung krisenfest zu machen.

Den vollständigen Artikel können Sie hier lesen.

Freie Presse, 13.05.2014

"Gemeinsinn: Auch Zusammenhalt in Familien und über Generationen hinweg bedeutsam"

Eine Studie der Bertelsmann-Stiftung kommt zu dem Ergebnis, dass der Zusammenhalt in ostdeutschen Bundesländern niedriger ist als in Westdeutschland. Dieser Befund wird durch die Freie Presse Chemnitz kritisch beleuchtet. Die pairfam-Mitarbeiterin Veronika Salzburger weist darauf hin, dass die Familienbindung in Ostdeutschland tendenziell sogar stärker ausgeprägt ist und die intergenerationale Verbundenheit sich sehr ähnlich darstellt.

Der Artikel kann hier nachgelesen werden.

Der Spiegel, 17/2014

"Späte Eltern: Vom Kinderkriegen in der zweiten Lebenshälfte"

Oh, Baby!: Die Zahl der Paare, die im fortgeschrittenen Alter Eltern werden, steigt. Manche Experten sprechen von einer unterschätzten Entwicklung, sie ist ein Segen für die Gesellschaft - und gleichzeitig ihr Fluch.

Die Titelgeschichte beleuchtet die Risiken und Chancen später Elternschaft sowie die Ursachen für dieses immer relevanter werdende gesellschaftliche Phänomen. Einschätzungen und Informationen zu diesem Thema liefern die beiden pairfam-Projektleiter/innen Prof. Dr. Sabine Walper und Prof. Dr. Johannes Huinink (S. 32-41).

Das Heft kann hier vom Verlag bezogen werden.

Einsichten, 1/2014

"Familienangelegenheiten: Was macht Paare glücklich und Ehen stabil? Was geben Eltern und Kinder einander?"

Das Forschungsmagazin der Ludwig-Maximilians-Universität München porträtiert in seiner Ausgabe zur "Vermessung des Menschen" pairfam als bedeutende Panelstudie.  Die pairfam-Projektleiter/innen Prof. Dr. Sabine Walper und Prof. Dr. Josef Brüderl liefern u.a. Erkenntnisse dazu, wie sich Partnerschaften durch die Geburt eines Kindes verändern und wie sich Elternschaft heute darstellt.

Der vollständige Artikel ist hier nachzulesen (S. 34-40).

Neue Westfälische, 07.08.2013

"Was Familien an ihrer Stadt schätzen"

Wenn sich die Alterspyramide unserer Gesellschaft auf den Kopf stellt, werden weniger junge Menschen vielen Älteren gegenüberstehen. Die Anzahl der Schülerinnen und Schüler wird auch in Enger und Sprenge zurückgehen. Gleichzeitig werden der Wirtschaft junge Auszubildende und qualifizierte Fachkräfte fehlen. Familien ziehen der Arbeit hinterher und leben fern von Oma und Opa, die sonst bei der Betreuung der Kinder einspringen konnten.

Weser-Kurier, 02.08.2013

"Kinderarmut hat meistens finanzielle Gründe"

Die Geburtenrate in Deutschland liegt weit unter dem europäischen Durchschnitt. Der Ausbau der Kinderbetreuung durch den Rechtsanspruch auf Kita-Plätze für Eltern von Unter-Dreijährigen soll Abhilfe schaffen. Die Gründe für Kinderlosigkeit liegen laut einer Hamburger Stiftung jedoch ganz woanders: Kinder seien vielen einfach zu teuer.

Laura, 32/2013

"Sind Männer wirklich so arm dran?"

Harte Kerle klagen nicht? Von wegen - in einer neuen Studie jammern sie, dass sie kochen und einkaufen müssen und auch noch toll auszusehen haben. Oh weh...

Psychologie heute, 06/2013

"Warum kein zweites Kind?"

Eine größere Familie wünschen sich viele Paare. Aber sie haben gute Gründe, sich mit einem Kind zufriedenzugeben. Warum realisieren Eltern ihren Wunsch nach einer größeren Familie so selten? Am Geld liegt es jedenfalls nicht. Entscheidend ist dagegen das Alter des ersten Kindes. Ist es drei Jahre oder älter, verringert sich das Interesse von Frauen und Männern an einem zweiten Kind erheblich. Sind die Frauen zudem Mitte dreißig, planen sie deutlich seltener ein zweites Kind. Wie die Wissenschaftlerinnen feststellten, gibt es aber noch einen dritten Grund, eher auf ein zweites Kind zu verzichten: häufiger Streit über Erziehungsfragen.

Das Heft kann hier vom Verlag bezogen werden.

MS Wissenschaft, April - September 2013

“Alle Generationen in einem Boot“

Schiffe gibt es – fast – wie Sand am Meer: Containerschiffe und Tankschiffe, Passagierschiffe und Fähren. Es gibt Schleppkähne und Segelboote und … es gibt die MS Wissenschaft. Dieses Frachtschiff hat weder Kohle im Bauch noch Container an Bord. Es ist voll beladen mit Wissenschaft zum Anfassen. Auch das pairfam-Projekt war mit einem Exponat auf der MS-Wissenschaft vertreten.

Weitere Informationen zur MS Wissenschaft erhalten Sie hier.

forschung – Spezial Demografie (DFG), 04/2013

"Von Singles, Paaren und Familien"

Es geht um Partnerschaft, Trennung und Scheidung, um Geburten und die Beziehung zur älteren Generation – die Langzeitstudie „pairfam“ sammelt verlässliche Daten über das Beziehungsleben der Deutschen.

Den vollständigen Artikel können Sie hier lesen.

Women's Health 03/2013

"Aus der Traum?"

Früher galt Fremdgehen als böse Sache, die Männer machen. Aber diese Zeiten sind vorbei - Frauen haben heutzutage mehr Affären als je zuvor. Ist Treue out? Oder können wir uns gar nicht an einen Partner binden, bis dass der Tod uns scheidet?

Das Heft kann hier vom Verlag bezogen werden.

Weser-Kurier, 10.02.2013

"Deutsches Familienleben"

Das pairfam-Projekt begann 2008 und soll insgesamt 14 Jahre laufen. Zu Beginn wurden deutschlandweit 12 400 Personen in drei Altersklassen befragt. Die Ergebnisse sind relevant für das Familienministerium, etwa wenn es um die Frage geht, wie groß der Einfluss von Betreuungsangeboten auf den Kinderwunsch ist.

SPIEGEL-Wissen 02/2012

"Das ganz normale Traumpaar"

Wer wüsste nicht gern das Geheimnis einer langen, glücklichen Beziehung? Sozialwissenschaftler und Sexualforscher versuchen, dem Mysterium auf die Spur zu kommen.

Das Heft kann hier vom Verlag bezogen werden.

Eine Kurzversion des Artikels können Sie auch hier auf SPIEGEL-Online lesen.

Uni-SPIEGEL 03/2012

"Eltern-Kind-Verhältnis: Zieht endlich aus!"

Ein kurzer Beitrag aus der Beziehungs- und Familienstudie zum Verhältnis zwischen Eltern und Kindern vor und nach deren Auszug aus dem Elternhaus

Den vollständigen Artikel können Sie hier lesen.

MDR Figaro 12/2012

Radiointerview mit Bernhard Nauck, Daniel Fuß, Veronika Salzburger und Sabine Keller über Befunde zu intergenerationalen Beziehungen

"Ja, ich habe ein gutes Verhältnis zu meiner Mutter", sagen 80% der deutschen Töchter. Das erstaunt viele Menschen. Die Soziologen der TU Chemnitz nicht. Sie haben genau das erwartet. Ebenso das grundsätzlich das Verhältnis junger Erwachsener zu ihren Eltern sehr gut ist. In Ostdeutschland genauso wie in Westdeutschland. Zu diesem Ergebniss kommt eine Langzeitstudie die vor fünf Jahren begann und noch zehn Jahre läuft. Wie entwickeln sich soziale Beziehungen in Ost und West, wollen die Chemnitzer Wissenschaftler wissen – eine Studie die Weltweit auf großes Interesse stößt.

Freie Presse 16.04.2012

"Immer mehr Eltern stecken ihren Kindern regelmäßig Geld zu"

Laut einer Langzeitstudie gibt es zwischen jungen Erwachsenen und deren Eltern kaum noch Konflikte.

Den vollständigen Artikel können Sie hier lesen.

Süddeutsche Zeitung 04.04.2012

"Partnerschaftsstudie: Auf der Suche nach der Glücksformel"

Wenn es ein Rezept für die Liebe gibt, dann hat Sabine Walper gute Chancen es zu finden. Die Pädagogikprofessorin erforscht in der größten deutschen Partnerschaftsstudie das menschliche Zusammenleben und macht dabei so manche überraschende Entdeckung.

Den vollständigen Artikel über die Arbeit von Prof. Walper können Sie hier lesen.

DER SPIEGEL 52/2011

"Liebe lieber unvollkommen"

Wieso scheitert das eine Paar an Bagatellen, während das andere sogar Katastrophen gemeinsam übersteht? Wie lässt sich der Tod der Leidenschaft in einer langen Ehe vermeiden? Wissenschaftler suchen nach der Glücksformel für ein Leben zu zweit.

Die Titelgeschichte versucht, dem Geheimnis der selten gewordenen ewigen Liebe auf die Spur zu kommen. Sabine Walper und Franziska Schmahl berichten dazu über aktuelle Befunde auf Basis der bisherigen Daten der Beziehungs- und Familienstudie.

Das Heft kann hier vom Verlag bezogen werden.

Frankfurter Neue Presse 06.06.2011

"Liebe für immer"

Partnerwahl heißt auch immer Problemwahl – Erst das „Wir-Gefühl“ macht eine Beziehung stark, und es speist sich aus ganz irdische Ressourcen.

Den vollständigen Artikel mit Interview können Sie hier lesen.

DIE ZEIT 07.04.2011

"Partnerschaft: Das ewige Ideal"

Wie wollen wir es mit der Treue halten? Und wie gut gelingt uns das? Psychologen ergründen Wunsch und Wirklichkeit.

Den vollständigen Artikel können Sie hier lesen.

Freie Presse 15.02.2011

"Fehlendes Geld und Jobsorgen bremsen Wunsch nach Kindern"

Zwei Drittel der jungen Erwachsenen wollen sich vor dem eigenen Nachwuchs erst eine solide finanzielle Basis schaffen.

Den vollständigen Artikel können Sie hier lesen.

GEO-Magazin 07/2010

„Paar-Forschung: Was die Liebe krisenfest macht“

Unter diesem Titel veröffentlichte das GEO-Magazin einen mehrseitigen Beitrag des Kinder-, Jugend- und Sachbuchautors Ulrich Renz zum Forschungsprojekt „Beziehungen und Familienleben in Deutschland“. In dem mit zahlreichen Fotografien illustrierten Text werden einige der Mythen vorgestellt, die sich rund um die Themen Liebe, Sex, Partnerschaft und Familie ranken. Zugleich wird auf die vielfältigen Möglichkeiten verwiesen, mit Hilfe der Befragungsdaten diesen Mythen wissenschaftlich auf den Grund zu gehen.

Das Heft kann hier vom Verlag bezogen werden.

DIE WELT 07.04.2010 (sowie in zahlreichen regionalen Tageszeitungen)

"Studie: Bindung zwischen Müttern und Töchtern am intensivsten"

Der Kontakt von Töchtern zu ihren Müttern ist enger als alle anderen Bindungen zwischen den Generationen. Dies gilt zumindest rein statistisch gesehen für Familienmitglieder über 15 Jahren. 

Den gesamten Artikel mit weiteren Befunden zur familialen Verbundenheit können Sie hier lesen.